Praxis Dr. med. Peter Küppers  

Leistungsspektrum

 

 
Team

Ziel unseres Handelns ist eine dem Leidensdruck des Patienten angepasste Therapie. Es können hierbei auch nicht schulmedizinische Verfahren zum Einsatz kommen.
Vor operativen Therapien werden – soweit noch aussichtsreich – nichtoperative Möglichkeiten ausgeschöpft.

 

HNO-ärztliche Operationen

Kleinere Operationen (Nasenmuschelverkleinerungen, Paukenröhrcheneinlage, Nasenpolypenentfernung,
Abszessspaltung, kleine Eingriffe an der Haut / Schleimhaut etc.) werden in örtlicher Betäubung in der Praxis durchgeführt.
Alle größeren Eingriffe finden in örtlicher Betäubung oder Vollnarkose ambulant oder stationär im Krh. Vincentinum statt.
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Krh. Vincentinum  

Allergiediagnostik und -therapie

  • Pricktestung
  • Bluttestung (RAST)
  • Provokationstestung
  • SIT = spezifische Immuntherapie = Desensibilisierung

Auch alternative Verfahren wie:

  • Eigenbluttherapie
  • Akupunktur
  • Homöopathie / Phytotherapie

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Rhinomanometrie

Zur Messung der Nasendurchgängigkeit bei der Therapiekontrolle und im Rahmen der Allergiediagnostik.
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Endoskopische Diagnosetechniken

Sämtliche endoskopische Diagnosetechniken des Fachgebiets, einschließlich der Videoendoskopie.
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Stroboskopie

Stroboskopie einschließlich Videostroboskopie zur Beurteilung der Stimme.
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Ultraschalldiagnostik (A + B-Scan)

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Diverse Audiometrieverfahren

Hörtests einschließlich:

  • Ton- und Sprachaudiometrie
  • Mittelohrfunktionsmessung (Tympanometrie und Stapediusreflexmessung)
  • Messung der otoakustischen Emissionen (OAE)
    (das ist ein computergestützer Hörtest, der auch bei Säuglingen und Kleinkindern gut durchführbar ist)
  • Hirnstammaudiometrie (BERA) (sie dient sowohl zur objektiven Hörtestung als auch
    zum Ausschluss von z. B. Tumoren am Hörnerven)
  • Teste zum Ausschluss von auditiven Wahrnehmungsstörungen, insbesondere bei Schulkindern


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Schwindeldiagnostik und -therapie

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Schnarchdiagnostik und -therapie

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Elektrotherapie (TENS)

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Inhalationstherapie

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Mikrowellentherapie

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Infusionstherapie

Diese führen wir beispielsweise bei Hörsturz oder akutem Tinnitus ambulant in der Praxis durch.
Hierfür stehen mehrere Liegen zur Verfügung. Die Therapie dauert ca. eine Stunde.
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Homöopathische Therapie

Hier sind insbesondere bei Kindern oft erstaunliche Erfolge zu
verzeichnen, sowohl bei akuten wie bei chronischen Krankheitsbildern.
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IGEL-Leistungen (individuelle Gesundheitsleistungen)

Das sind gesundheitsfördernde Leistungen, die wünschenswert und sinnvoll sind,
aber von der Krankenkasse nicht übernommen werden dürfen:

  • Akupunktur (insbesondere bei Allergien, Schwindel und Schmerzen im HNO-Bereich)
    Die Akupunktur ist eine über 3000 Jahre alte chinesische Therapieform, die im 17. Jahrhundert durch
    französische Missionare in Europa bekannt wurde.
    Grundlage der Akupunktur sind die in der traditionellen chinesischen Therapie (TCM) verankerten
    Vorstellungen über die verschiedenen Energien und Funktionskreise des Körpers. Hierbei werden
    durch feine Nadeln an festgelegten Punkten auf der Haut Reizungen erzeugt. Diese führen zu
    Linderungen auch an weit entfernten Körperstellen.
    Die Akupunktur erfolgt bei uns in entspanntem Zustand im Liegen. Es kommt sowohl die Ohr- als auch
    die Körperakupunktur zum Einsatz. Die hauchdünnen sterilen Einmalnadeln bleiben 20 Minuten in der Haut.
    An der Einstichstelle entsteht nach einer Weile eine Empfindung von Wärme, Schwere oder ein Kribbeln.

  • Neuraltherapie (insbesondere bei Tinnitus, muskulären Schmerzen / Verspannungen, Neuralgien)
    Die Neuraltherapie ist ein 100 Jahre altes Therapieverfahren, welches sich bei vielen Indikationen
    in der Praxis bewährt hat.
    Grundlage bildet die Heilwirkung der Anästhetika, d. h. der lokalen Betäubungsmittel.
    Diese werden an definierten Stellen der Körperoberfläche (Haut und / oder Schleimhaut) injiziert.
    Das geschieht entweder im Bereich der Beschwerden (Segmenttherapie) oder im Bereich von
    Störfeldern, über die eine Fernwirkung erzielt werden kann.

  • Sauerstoffmehrschritttherapie (SMT) nach Prof. Ardenne
    (insbesondere bei allgemeiner Erschöpfung / Leistungsknick, Tinnitus, Hörsturz, Schwindel)
    Die SMT wurde vom Dresdner Physiker Prof. v. Ardenne (1907-1997) entwickelt.
    Er konnte belegen, dass durch die Inhalation von ionisiertem Sauerstoff über einen bestimmten Zeitraum,
    der über die Inhalationsphase hinausgeht, die Sauerstoffversorgung des Körpers verbessert wird.
    Der Haupteffekt liegt darin, dass in den Kapillaren – den kleinsten Blutgefäßen des Körpers –
    die Blutzirkulation verstärkt wird. Der vitalisierende Effekt kann über Wochen anhalten.
    Es kommt zu einer erhöhten Stoffwechselleistung, welche die Selbstheilungskräfte steigert.
    Die SMT hat sich als praxiserprobtes und nebenwirkungsfreies Naturheilverfahren etabliert.

  • Eigenbluttherapie (insbesondere bei Allergien, Infektanfälligkeit, akuten und chronischen Infekten)
    Dieses auch Reizkörper- oder Umstimmungstherapie genannte Heilverfahren geht auf den berühmten
    Chirurgen August Bier (1861-1949) zurück, der erkannte, dass Knochenbrüche schneller heilen,
    wenn sie mit einem Bluterguss einhergehen.
    Bei der Eigenbluttherapie wird eine kleine Menge Blut abgenommen und mit einer Immunstimulanz
    oder einem Antiallergikum – abhängig von der Indikation – gemischt und intramuskulär reinjiziert.
    Hierbei kommt es zu einer unspezifischen Stimulation der weißen Blutkörperchen, die bei Entzündungen,
    aber auch bei Allergien eine entscheidende Rolle spielen. Deren Zahl steigt nach der Injektion an,
    weil reinjiziertes Blut eine Abwehr- und Abräumreaktion des Körpers erzeugt.


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